Aufbereitungstechnik

Vereinfacht ist die technische Seite der Aufbereitung und der Wiederverwertung für den gesamten Bereich der gebrauchten Baustoffe im Bild (siehe unten) dargestellt.

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Bild : Wiederverwertung gebrauchter Baustoffe [1].

Die Darstellung umfaßt

Bei den Baureststoffen handelt es sich insbesondere um:

Die Art der genannten Eingangsmaterialien nimmt großen Einfluß auf die verfahrenstechnische Gestaltung der Aufbereitungsanlage. Die mögliche Palette reicht von Grabenaushub über sauberen Bauschutt und Hochbauschutt mit nennenswerten Anteilen von nichtmineralischen Anteilen bis zu stark bewehrtem, großstückigem Beton und Baumischabfall mit sehr hohen, nichtmineralischen Anteilen.
Die aufgeführten Arten unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung ebenfalls. Beispielsweise kann es sich beim Straßenaufbruch u.a. um Asphaltschollen oder um Betonaufbruch handeln.
Die Beschaffenheit der Böden im Einzugsgebiet der Anlagen kann ebenfalls Einfluß auf die gewählte Aufbereitungstechnik nehmen.
Neben der Frage der Eingangsmaterialien nimmt die gewünschte Art und Qualität des Fertigproduktes erheblichen Einfluß auf die zu wählende Anlagentechnik.
Die Anforderungen an die Produkte richten sich an die Reinheit, Körnung, Kornverteilung, Kornform und die Materialzusammensetzung.
Außer Art und Zusammensetzung der Eingangsmaterialien sowie die Art und Qualität der Fertigprodukte, nimmt insbesondere die geforderte Anlagendurchsatzleistung Einfluß auf die Anlagentechnik.

Quelle:

[1]Deutscher Ausschuss für Stahlbeton; Heft 462; "Umweltgerechter Rückbau und Wiederverwertung mineralischer Baustoffe"; Beuth Verlag GmbH.