Auswaschversuch

Zuverlässige Werte bei der Bestimmung des Gehaltes an abschlämmbaren Bestandteilen erhält man mit dem Auswaschversuch (nach DIN 4226, Teil 3). Hier wird der Zuschlag bei 105°C getrocknet, die Trockenmasse bestimmt, anschließend unter Wasser gelagert und dann mit einem Wasserstrahl so lange durch die Prüfsiebe 8 mm, 1 mm und 0,063 mm gespült, bis das durchtretende Wasser klar ist.
Die Rückstände auf den Sieben werden getrocknet, gewogen und auf die Einwaage bezogen.

Quelle:

[1] Weigler/Karl; "Beton Arten-Herstellung-Eigenschaften"; Ernst&Sohn