Recyclingzuschläge für Stahlbeton
Dr.-Ing. G. Kohler, Deutag GmbH & Co KG (Duisburg)
erschienen im Vortragsskriptum zum Betontag 1997
Ausgehend von Mengenschätzungen
des Statistischen Bundesamtes Anfang/Mitte der 90er Jahre für
die alten Bundesländer konnte die Gesamt-Entfallmasse an
Baureststoffen auf knapp 300 Mio. t/Jahr hochgerechnet werden.
Bei einem Gesamt-Abfallaufkommen von rund 400 Mio. t/Jahr machen
also Baureststoffe gewichtsmäßig 75 %, volumetrisch 60 % aus (Bild
1).
Von den Bauabfällen insgesamt können vorrangig die Sorten
Straßenaufbruch, Bauschutt und Baustellenabfälle dem Recycling
zugeführt werden, während Erdaushub, die hierbei weit
überwiegende Menge, also vorrangig für Erd- und Dammbauwerke,
Rekultivierungen und Verfüllungen zu verwenden sind.
Im Bereich des Bauschutts wird der große Anteil durch
Betonabbruch sowie durch Ziegel bzw. weitere Mauerwerksteine
dargestellt. Im Bereich des Straßenaufbruchs stellt
Asphaltaufbruch mit knapp 15 Mio. Tonnen die Hälfte des
Aufkommens dar.
Aus dem Bereich der Baustellenberäumung bzw. der Renovierung
fallen mit ca. 14 Mio. t/Jahr verschiedenartigste Bauabfälle an,
die im allgemeinen in vermischter Form zu Sortieranlagen
verbracht werden, sofern sie nicht direkt auf Großbaustellen
getrennt gesammelt werden können. Die Gesamtmenge der für
Recycling in Frage kommenden Baureststoffe kann derzeit wegen der
umfangreichen Anpassungsmaßnahmen Ost auf bis zu 100 Mio. t/Jahr
beziffert werden. Die Recyclingquote liegt derzeit bei ca. 50 %. Bei
Verfolgung einer systematischen Verwertungspolitik sind
Wiederverwertungsquoten bis zu 90 % durchaus realistisch (Bild
2).
Das dabei heute üblicherweise hergestellte Mischgranulat wird
vorwiegend im Erd-, Tief- und Straßenbau verwendet. Nur in
Einzelfällen werden Einzelkörnungen für Sonderanwendungen wie
Wasser- und Gasdrainageschichten sowie als Zuschlag für Asphalt,
geringwertige Betone und für Gerüstbaustoffe in Bodensubstraten
hergestellt.
2 Vom
Down-Cycling zum Recycling
Da bisher Stoffe verschiedenster
Herkunft ohne systematische Separierung aufbereitet wurden,
konnten nur relativ niederwertige Stoffe zur Verwertung im
Straßen-, Wege- und Tiefbau hergestellt werden. Ein solcher
Vorgang ist als Down-Cycling zu bezeichnen (Bild 3).
Im Sinne des seit 7.10.1996 gültigen Kreislaufwirtschaft- und
Abfallgesetzes KrW/AbfG gilt nun eindeutig der Vorrang der
Verwertung vor der Beseitigung und hierbei wiederum eine
möglichst hochwertige Wiederverwendung. Wegen der
konjunkturellen Lage, aber auch weil immer mehr mineralische
Stoffe im Kreislauf zu halten sind, die u. a. wegen ihrer
Rohdichte, Frostbeständigkeit oder Festigkeit für die Anwendung
im Erd- und Straßenbau weniger geeignet sind, ergibt sich die
Verpflichtung, Baurestmassen dort wiederzuverwenden, wo sie
herkommen, und dies möglichst hochwerig.
Hierfür ist Grundvoraussetzung, die Stoffe möglichst nach
Herkunft und Stoffklassen getrennt an der Abbruchstelle
aufzunehmen und im Aufbereitungsbetrieb getrennt zu halten. Dies
ist Grundlage für ein echtes Recycling (Bild 4).
Hiermit eröffnet sich der Weg zur qualifizierten Verwertung im
Straßen- und Wegebau, zur Abdeckung von Versorgungsleitungen,
als Zuschlagstoff im Bereich Beton, Betonwaren und
Fertigbauteile, für Bausteine und Bauelemente sowie auch als
Bahnschotter. Baumischabfälle sind so zu sortieren, daß
wiederum sortenreine Fraktionen mineralischer und
nichtmineralischer Art der gezielten Aufbereitung und Verwertung
zugeführt werden können.
Zur Gewinnung sortenreiner,
hochwertiger Granulate ist systematische Rückbauplanung
Voraussetzung - selektiver Rückbau, entsprechende
Logistik, Annahmekontrolle im Aufbereitungsbetrieb, getrennte
Lagerung und Einsatz hochwertiger Aufbereitungsaggregate.
Wichtige Aggregate sind hierfür Vorabsiebung und Abscheidung von
Eisenschrott durch Überbandmagnete. Durch Lesestände muß sich
die Möglichkeit bieten großformatige Störstoffe auszulesen,
ehe das Korn > 45 mm vorwiegend mit Prallbrechern zu
Körnungen aufgeschlossen wird. Nach erneuter Abscheidung von
hierbei freigelegtem Eisenschrott erfolgt eine fraktionelle
Siebung und die Abscheidung von Leichtstoffen durch Windsichter.
Hierdurch können sowohl qualifizierte Einzelkörnungen als auch
Korngemische hergestellt werden, die der Begrifflichkeit
Sekundärrohstoffe zuzuordnen sind. Dies wird insbesondere
garantiert durch systematische Güreüberwachung und dabei eine
wesentlich intensivere Beprobung und Prüfung der bautechnischen
und umwelttechnischen/wasserwirtschaftlichen Eigenschaften, als
dies bei Primärrohstoffen der Fall ist (Bild 5 und Bild 6).
4
Trockene und nasse Sortierverfahren
Bei trockener Aufbereitung ist das
Herzstück der Windsichter. Die Sichtung hat an möglichst
enggefaßten Korngruppen stattzufinden, so daß die
Windgeschwindigkeit so eingestellt werden kann, daß Störstoffe
geringer Rohdichte und bestimmter Kornformen sicher vom schweren
mineralischen Gut abgetrennt werden können. Durch Verringerung
der Windgeschwindigkeit werden Leichtstoffe aus dem Prozeß
ausgetragen (Bild 7).
Durch die höheren Anforderungen, wie sie beispielsweise für die
Herstellung von Betonzuschlag oder für Rohstoffe zur
Bausteinherstellung gestellt werden, kommt darüber hinaus die
Dichte-Trenntechnik mit Hilfe von Setzmaschinen ins Spiel.
Verfahren, die erprobt sind im Bergbau und in der Erzgewinnung.
Zur Gewinnung von Betonzuschlägen
aus gemischtem Bauschutt und hier insbesondere Beton und
Wandbausteinen (vorrangig Ziegel), dürfte man auf Dauer nicht um
den Einsatz nasser Waschverfahren herumkommen, wenn
Qualitätsmerkmale zumindest in Anlehnung an DIN 4226 Teil 1
erreicht werden sollen. Wenn neben der Staubfreihaltung der
Oberfläche Stoffe mit einer Dichte < 2 g/cm3 auszusondern
sind, kommt nach heutigem Erkenntnisstand nur noch die sog.
Setzmaschinentechnik in Frage (Bild 8).
Das Grundprinzip der Setzsortierung ist, daß ein Stoffgemisch
pulsierend von Wasser durchströmt wird. Als Folge der Pulsation
schichtet (setzt) sich das Stoffgemisch nach der Dichte, d. h.,
schwere Partikel reichem sich im unteren Bereich der
Materialschüttung an, leichte Partikel wandern in den oberen
Bereich. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, aufschwimmende
Materialien (Holz, Papier, Porenbeton usw.) abzutrennen.
Entscheidend für die Trennschärfe von Setzmaschinen ist der
Dichteunterschied im Stoffgemisch, die Massenanteile der
einzelnen Dichtefraktion, die Kornform, die Art der
Wasserbewegung, die Austragungsvorrichtung zum kontinuierlichen
Austragen der jeweils schwersten Stoffschicht (Bild
9).
Bei den Hauptkomponenten der heterogenen
Recycling-Baustoffgemische sind im wesentlichen folgende
Stoffarten zu unterscheiden:
Natursteine, Kies, Beton und Mörtel mit Dichten zwischen 2,5 und
3 g/cm3,Ziegel können Werte zwischen 2,4 g/cm3 (Hartbrandziege)
und 1,8 g/cm3 (Leichtbrand) besitzen. Leichtbetone,
Bimssteine und Kunststoffe werden Rohdichten deutlich unter 2
g/cm3 besitzen und die sonstigen abzuscheidenden
Störstoffe (Leichtgut 2 wie Holz, Plastik, Papier) besitzen
Dichten unter 1 g/cm3.
Diese Dichtedifferenzen bei stofftich heterogenen RC-Baustoffen
werden genutzt, um mit Hilfe von geeigneten Trennschnitten
stoffliich homogenere Fraktionen zu erzielen.
In großtechnischen Untersuchungen an einer in Holland
installierten Setzmaschine wird im Rahmen des Forschungsprogramms
,,Baustoffkreislauf im Massivbau" des Deutschen Ausschusses
für Stahlbeton die Setzmaschinentechnik erprobt. Dieses
Teilprojekt wurde von DEUTAG remex und Allmineral finanziert und
technisch durchgeführt sowie wissenschaftlich betreut von
K&M Kraß & Mesters, Bochum (Bild 10).
Im folgenden wird ein Beispiel dieser Untersuchungen und der
Ergebnisse dargestellt. Aus dem stofflich heterogenen RC-Baustoff
als Ausgangsgut (gesichtet) (Bild 11) wird in der ersten Stufe dabei RC-Sand
0/4 mm sowie ein Leichtgut 1, bestehend aus Pappe, Papier, Holz,
Porenbeton ... und ein Schwergut 1, ein stofflich heterogener
RC-Baustoff 4/32 m ,gewonnen.
Dieser wird in einem weiteren Schritt in ein Schwergut 2, welches
mit Naturstein und Beton angereichert ist - Körnung 4/32 mm (Bild
12) - und in ein
Leichtgut 2 gleicher Korngröße, jedoch Ziegel angereichert,
separiert.
Das Leichtgut 1 besteht im wesentlichen aus Störstoffen, das
Schwergut 1 ist als stofflich heterogen zu bezeichnen, jedoch
befreit von aufschwimmenden Bestandteilen, die im Leichtgut 1
abgeschieden wurden.
Der stoffliche Unterschied zwischen Schwergut 2 und Leichigut 2
ist schon alleine in der Farbe zu erkennen wobei das Schwergut 2
(Bild
12)
hauptsächlich Naturstein, Kies und Betonsplitte und nur in
geringem Umfange rote Ziegelpartikel zeigt. Leichtgut 2 dagegen
ist ausgesprochen ziegelangereichert.
Für das Schwergut 1 und die daraus hergestellten
Dichtefraktionen Schwergut 2 und Leichtgut 2 zeigt die stoffliche
Zusammensetzung an der Körnung > 4 mm, daß in der schweren
Fraktion Beton und Naturstein angereichert werden, während im
sog. Leichtgut deutlich die Ziegelfraktion zunimmt, obwohl noch
immer die Betonfraktion anteilig die stärkste ist.
Bei den physikalisch mechanischen Eigenschaften ist deutlich der
Unterschied der Rohdichten zu erkennen und hieraus resultierend
der deutlich geringere und damit günstigere
Schlagzertrümmerungswert am Schwergut 2, sowohl im Vergleich zum
heterogenen Gemisch wie insbesondere im Vergleich zum Leichtgut
2. Entsprechend günstig stellt sich das Schwergut 2 auch bei den
Absplitterungen der Kornklasse 8/16 mm nach 10 Frost-Tauwechseln
dar. Hier werden nahezu Werte von hochqualifizierten
Primärrohstoffen erreicht (Bild 13 und Bild 14).
Gewaschener Sand kann bei solchen Prozessen in sehr reiner Form
gewonnen werden. Im Falle der Baustoffaufbereitung K&S GmbH
in Büttelborn konnte dafür bereits eine allgemeine
bauaufsichtliche Zulassung für Beton nach DIN 1045 bis
einschließlich B 25 erreicht werden.
Gleichwertigkeit mit
Primärrohstoffen
In Nachbarländern, z. B. den Niederlanden, lassen es
die Vorschriften bereits heute zu, zu einem gewissen Anteil
Recyclate auch für die Herstellung höherwertigeren Betons, d.
h. der Festigkeitsklasse Betongruppe B II nach DIN 1045,
einzusetzen. In der Bundesrepublik werden, abgesehen von einigen
Einzelzulassungen, bisher Betone der Gruppe B I, insbesondere
sog. Rückenstützbetone und Sauberkeitsschichten, bis zur
Festigkeitsklasse B 15 mit Recyclaten hergestellt, sofern dabei
nicht ausdrücklich die Einhaltung der DIN 4226 gefordert wird (Bild
15).
Im Bereich der Betonwaren ist zumindest bei Aufbereitung von
Betongranulaten aus homogenen Ausgangsstoffen. wie z. B.
gebrauchte Betonwaren, nachgewiesen, daß unter Berücksichtigung
technologischer Besonderheiten hochwertige Betone der Gruppe B II
entsprechend DIN 1045 Tabelle 1 bis zur Festigkeitsklasse B 55
unproblematisch hergestellt werden können.
Unproblematisch ist auch die Herstellung von Straßenbeton aus
Betonrecyclaten aus homogenem Ausgangsmaterial bei Aufnahme und
Aufbereitung abgängiger Fahrbahnbetone.
In ersten Sonderfällen wurden allgemeine bauaufsichtliche
Zulassungen durch das Deutsche Institut für Bautechnik, Berlin,
erteilt.
Auch wird hier noch der Zusatz von Natursand gefordert, und die
zulässige Herstellung von B 15 darf kein Beton mit besonderen
Eigenschaften, wie Wasserundurchlässigkeit, Frost- und
Tausalzwiderstandsfähigkeit nach DIN 1045 Abschnitt 6.5.7 sein.
Bekanntestes Beispiel für Betonrecycling-Zuschlag für
höherwertigen Beton B 25 und B 35 ist der Neubau des
Verwaltungsgebäudes der Umweltstiftung in Osnabrück (Bild
16). Weitere
Sonderzulassungsverfahren laufen.
Der vom Deutschen Institut für
Bautechnik festgelegte Prüfplan zur Bearbeitung eines Antrages
über die Verwendung von Ziegelgranulaten für Beton der
Festigkeitsklassen bis B 25 der remex Dresden zeig,. daß hier
ein sehr erheblicher Prüfaufwand für Prüfungen am Zuschlag,
Frischbeton und Festbeton zu betreiben ist (5seitiger Prüfplan!)
(Bild
17).
Von einem derzeit konstituierten Ausschuß des Deutschen
Ausschusses für Stahlbeton soll aktuell eine Richtlinie
"Beton mit recyclierten Zuschlägen" als Ergänzung zu
der derzeit noch gültigen DIN 4226 bzw. für die Herstellung von
Beton und Stahlbeton gemäß DIN 1045 erarbeitet werden.
Auf Dauer wird die DIN 4226 ersetzt durch eine Euronorm, die
derzeit im Entwurf als DIN EN 12 620 "Gesteinskörnungen
für Beton einschließlich Beton für Straßen- und
Deckschichten" im Februar 1997 vorgelegt wurde. Die
Einspruchsfrist endete Ende März 1997, und Anfang April 1997 hat
bereits die Behandlung der Einsprüche im entsprechenden
nationalen Ausschuß stattgefunden (Bild 18). In dieser europäischen Norm haben
generell Zuschläge aus Recyclingmaterialien neben den
natürlichen und künstlichen Zuschlagstoffen Aufnahme gefunden,
sofern sie eine Kornrohdichte über 2,0 Mg/m3 aufweisen,
allerdings auch versehen mit der Anmerkung "für
Gesteinskörnungen aus Recyclingmaterial können zusätzliche
Anforderungen erforderlich sein".
Aus den bisherigen Erkenntnissen ergibt sich bereits heute die zu
empfehlende Vorgehensweise für den Einsatz von
Recyclingzuschlägen in einem 3-Stufenprogramm (Bild
19).
Die genannten 3 Stufen sollten möglichst in einem
3-Jahres-Programm, begleitet vom laufenden F+E-Programm
,,Baustoffkreislauf im Massivbau" des BMBF und des DAfStb,
umgesetzt werden.
Für konstruktiv verwendeten Stahl- bzw. Spannbeton gilt es dabei
die spezifischen Anforderungen an den Beton und die Bemessung mit
den speziellen Eigenschaften der hergestellten Betone aus
RC-Granulaten abzustimmen bzw. in iterativen Schritten zu
opitimieren.
Schrifttum:
| [1] | Kohler, G. (Hrsg.): Recyclingpraxis Baustoffe - Der Abfallberater für Industrie, Handel und Kommunen, 3. Auflage, Verlag TÜV Rheinland. Köln 1997. |
| [2] | Kohler, G; Kurkowski H., und Penzel, U.: Wiederaufbereitung in Umweltgerechter Rückbau und Wiederverwertung mineralischer Baustoffe - Sachstandsbericht Deutscher Ausschuß für Stahlbeton, Beuth Verlag GmbH, Berlin 1996, Heft 462. Seiten 93 bis 139. |
| [3] | Kurkowski, H.: Mineralische Recyclate - Verwendung/Einsatzmöglichkeiten - vorhanden - neu. remex Recycling-Forum III, Eisborner Wintertagung, 28. Febr./1. März 1994, Seiten 74 bis 83. |
| [4] | Haukes, J.: Herstellung von hochwertigen Zuschlagstoffen aus Hochbauschutt und Betonbruch am Beispiel der Aufbereitungsanlage der VPR in Wilp/NL. Vortrag der Fachtagung ,,Produktion von Kies und Sand", gehalten am 25./26.1.1995 in Aachen. |
| [5] | Forschungsvorhaben ,,Baustoffkreislauf im Massivbau"' Forschungsverbund Wissenschaft-Wirtschaft BMBF - Förderkennzeichen 01ZB9505-O1ZB9506. |
| [6] | Mesters. K.: Großtechnische Aufbereitung von RC-Baustoffen mittels Dichtesortierung. 1. Ergebnisbericht. Krass & Mesters Beratungsgesellschaft mbH für Straßenbau- und Umwelttechnik. Auftraggeber: DEUTAG AG: Bochum, September 1996 - Teilprojekt C/03 "Hochwertige Verwertung schwer recyclebarer Baustoffe" aus "Baustoffkreislauf im Massivbau". |
| [7] | Zanker, G.: Anwendung von Recycling-Baustoffen im Betonbau. Betonwerk + Fertigteil-Technik Heft 4/1996, Seiten 59 bis 64. |


















