Stahlangreifende Stoffe

Zuschlag für bewehrten Beton darf keine schädlichen Mengen an Salzen enthalten, die den Korrosionsschutz der Bewehrung beeinträchtigen, z.B. Nitrate, Chloride.
Bei Zuschlag für Spannbeton, dessen Spannglieder nicht in Hüllrohren liegen, und für Einpreßmörtel darf ein Gehalt von 0,02 Gew.-% an wasserlöslichem Chlorid (berechnet als Chlor) nicht überschritten werden.
Für
Stahlbeton und für Spannbeton mit in Hüllrohren liegenden Spanngliedern verwendeter Zuschlag darf höchstens 0,04 Gew.-% an wasserlöslichem Chlorid enthalten.

Quelle:

[1] Deutscher Beton-Verein E.V. "Beton-Handbuch"